Pfarrer Burkhard Schmelz als Pfarrer eingeführt

Domvikar Dr. Kai Reinhold (rechts) beauftragt Burkhard Schmelz als Pfarrer

Domvikar Dr. Kai Reinhold (rechts) beauftragt Burkhard Schmelz als Pfarrer

In einem feierlich gestalteten Hochamt ist am Sonntagnachmittag, den 01.06.2014 um 16.00  Uhr Pfarrer Burkhard Schmelz als neuer Pfarrer der Großpfarrei St. Peter und Paul in Witten  – Sprockhövel – Wetter in sein neues Amt eingeführt worden.

Riesengroß war die Schar der Gäste aus seinen Gemeinden der Großpfarrei, die mitfeiern wollten, als der Essener Domvikar Dr. Kai Reinhold den 39-jährige Burkhard Schmelz in der Herbeder Kirche St. Peter und Paul mit der Leitung der Pfarrei beauftragte.
Zahlreiche Co-Zelebranten, darunter auch der vor 14 Tagen an gleicher Stelle verabschiedete frühere Pfarrer dieser Pfarrei, Jochen Winter, feierten zusammen mit Burkhard Schmelz das Hochamt.

Musikalische Begleitung erfuhren die Feiernden durch Heribert Frielingsdorf an der Orgel, durch die frischen Gesänge des Kreises für junge Musik (JuMu) aus St. Josef in Haßlinghausen und die Kirchenchöre von St. Januarius und St. Josef. (Bildergalerie S. 2)

In seiner Predigt unterstrich der neue Pfarrer, dass, wie auch in der Lesung aus der Apostelgeschichte des heutigen Tages zu entnehmen ist, die Gemeindemitglieder nicht allein gelassen würden, sondern dass der Geist Gottes mit ihnen sei. Denn wenn wir alle im Gebet vereint seien, dann seien wir alle als Getaufte auch Kirche. Dazu müsse der Pfarrer nicht unmittelbar neben der Kirche wohnen.
Mit einem kurzen Ausblick auf die zukünftige Arbeit zeigte Schmelz den Gläubigen auf, dass sich wegen der Minimierung der Priesterzahl in dieser Pfarrei auch so manches ändern werde. So werde er als Pfarrer zukünftig nicht nur in den Gemeinden St. Januarius und St. Josef anzutreffen sein, sondern gewiss auch in vielen anderen Orten in der ganzen Pfarrei.

Im Anschluss an dieses Hochamt fand auf Einladung des Pfarrgemeinderats ein Treffen aller Gäste im Gemeindeheim statt. Dort bestand reichlich Gelegenheit, Grußworte zu sprechen, persönlich zu gratulieren und sich mit anderen Mitgliedern der Pfarrei auszutauschen.

M. Berretz

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